Haus & Grund

   Eigentümerschutz-Gemeinschaft

Landesverband Sachsen-Anhalt e.V.

Landesverband der Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümervereine in Sachsen-Anhalt

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Landesverband Haus & Grund Sachsen-

Anhalt e.V.

 

 

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eingetragen im Vereinsregister Magdeburg Nr. 836

Landespräsident :                 

 Dr. Holger Neumann

Steuer Nr. 102 / 141 / 01187

Aus dem Inhalt lassen sich keine rechtlichen Ansprüche gegen den Verein ableiten.

Urteile und Rechtsauffassungen sind mit größter Sorgfalt recherchiert und wiedergegeben.

Trotzdem weisen wir darauf hin, das die örtliche Rechtsprechung andere Auffassungen vertreten kann.

Bitte beachten Sie auch das Datum der Veröffentlichung.

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Wenn Sie Fragen zu unseren Projekten haben, rufen Sie uns an!


2015: Innerhalb des KIQ Projektes werden viele interessante Erfahrungen gesammelt: Einiges stellen wir hier als Vorträge vor:

 

2014: Vortrag auf KIQ- Regionalkonferenz in Magdeburg Mai 2014                Vortrag als pdf

        

2014:Statement zum Erfahrungsaustausch verwahrloste Immobilien                statement als pdf

 

2013: Vortrag Veranstaltung Transferstelle Stadtumbau Ost in Naumburg           Vortrag als pdf

 

2012: Städtenetzkonferenz in Magdeburg (Kompetenzzentrum Stadtumbau)

            Vortrag zur Zukunft des Wohnens:    "Wer wir sein werden und wie wir wohnen"        Vortrag als pdf

 

2012: Landtag S-A Ausschuss für Städtebau: Standpunkt zu Ergebnissen des Stadtumbau OST        Positionspapier als pdf

 


Dezember 2011:

Haus & Grund Sachsen-Anhalt führt in Magdeburg Südost ein neues ExWoSt Thema mit dem BBSR und dem Bundesbauministerium in Berlin durch. Mehr Informationen dazu unter www.magdeburg-suedost.de

 

 

 

 

 


November 2011:

Am 15.11.2011 fand die Abschlußveranstaltung zum ExWoSt Thema im Bundesbauministerium in Berlin statt. Wir waren mit einem Vortrag dabei und konnten mit anderen Vorhaben Erfahrungen austauschen.

Staatsssekretär Bomba erklärte in seiner Eingangsansprache, dass er über die Ergebnisse des Gesamtprojektes sehr positiv überrascht sei.

Er hob die Bedeutung der privaten Eigentümer für die Gestaltung der Städte und die Wohnraumversorgung hervor. 80 Prozent der Gebäude in den Innenstädten gehören privaten Eigentümern und sie sichern über 60% der Wohnraumversorgung in Deutschland ab!

Den (im Bilderteil gekürzten) Vortrag zu unserem Thema finden Sie hier


2011: Es ist mühsam, aber wir haben Erfolg!

Unser wichtigster Erfolg ist der Imagewandel in den Quartien und die Motivation der Eigentümer, deren Einstellung bis vor 3 Jahren durch Resignation und Stagnation gekennzeichnet war.

 

Wir sind nun im dritten Jahr des ExWoSt-Themas und sind mit dem Erfolg zufrieden. Im Quartier Gnadauer Straße haben die Eigentümer sich auf einen gemeinsamen Ankauf der Vorgärten verständigt. Der Kauf und die Gestaltung eines Grundstückes zu Stellplätzen ist noch nicht zustande gekommen, weil die Eigentümer natürlich nicht zum Baulandpreis kaufen wollen, aber die Gemeinde nicht unter Verkehrswert verkaufen darf. Mehrere Eigentümer haben Ihre Fassaden in Ordnung gebracht und Ordnung und Sauberkeit sind besser geworden. Eine Perspektive scheint sich auch für die alte Gießerei als Kunst- und Gewerbehof zu bieten, weil der Stadtteil Buckau auf dem besten Weg ist, zum angesagten Szene-Viertel zu werden!

Und auch daran sind wir nicht unschuldig. Das kam so:

Im Quartier Klosterbergestraße war das Hauptproblem die leerstehenden Ladenlokale in den Erdgeschoßzonen. Das ist ein Problem vieler Altbauviertel und hat Auswirkungen auf den Wohnungsbestand, das Image und Ordnung und Sauberkeit.

Hier haben wir unsere Projektidee des "1€ Ladens" mit einer Aktion "Kunstbesetzer gesucht" kombiniert und Erfolg gehabt. Ein Eigentümer hat in einem leeren Laden sogar einen  Kunstverein im Klosterbergecarree gegründet. Mittlerweile sind 11 Läden neu vermietet und wir haben unsere erste Kunstausstellung mit 20 Buckauer Künstlern erfolgreich (Vernissage mit ca. 200 Besuchern) hinter uns gebracht.

Mehr dazu in unserer Quartierszeitungen und im Internetauftritt der Eigentümerstandortgemeinschaften.


2009: Wir stellen unsere Ideen und Vorstellungen für die Quartiere in Magdeburg auf einer Tagung des BBR und des BMVBS vor

Den Vortrag finden sie hier Magdeburger ESG.pdf


12/2008: Wir haben Unterstützung!

Haus & Grund hat sich für den ExWoSt- Wettbewerb (ExWoSt heißt Experimenteller Wohnungs- und Städtebau) des Bundesbauministeriums beworben und ist bei den 10 Projekten innerhalb Deutschlands berücksichtigt worden! Begleitet werden nun für 3 Jahre zwei Eigentümerstandortgemeinschaften in Buckau   mehr zum Thema beim BBR


06/2008: Unser Standpunkt zur Evaluierung des Stadtumbau Ost wird von Landespräsident Dr. Neumann auf der Tagung der Bundestransferstelle im MVBS am 17.06.2008 vorgestellt

Im Statement wird die Bedeutung der Privaten für die Entwicklung der Innenstädte und ihre schlechte wirtschaftliche Situation deutlich.

Die Forderung : Stadtumbau Ost muss mittelstandsfreundlich umgestaltet werden, damit auch private Eigentümer in den Städten wieder investieren können.

Die Investitionszulage muss für besondere Bereiche und für mittelständische Private wieder eingeführt werden, denn auch in der gewerblichen Wirtschaft wurde sie beibehalten!

Die Selbstbehalte sind pro Haus und so niedrig anzusetzen, das Private schrittweise mit kleinen Investitionen den Bestand sanieren und keinen Komplettausbau leisten müssen! Denn oft sind Private nicht kreditwürdig, weil die Banken überzogen restriktiv im Osten reagieren!

Quartiersgestaltungen im Altbaubestand durch besondere Förderung von Standortgemeinschaften gibt Investitionssicherheit und erlaubt durch private-private partnership geringere Kosten.

Sie müssen gefördert werden. Und:

Haus & Grund ist ein idealer Partner für den Stadtumbau, weil bereits über 25.000 Eigentümer in ca. 100 Vereinen in Ostdeutschland organisiert sind!

Mehr zum Beitrag: Hier das Statement im Original als pdf- Datei: Statement 17.6.2008


03/2008: Unser Musterprojekt Gnadauer Straße geht voran. Mehr Informationen erhalten Sie auf der Seite der Bundestransferstelle Ost. Hier wurde das Projekt als best-practice für Magdeburg aufgenommen.

Wenn Sie mehr wissen wollen:    Link zur Bundestransferstelle Stadtumbau Ost


05/2007: Private Eigentümer stärker in den Stadtumbau einbeziehen !

Auf einer Veranstaltung der Bundestransferstelle Stadtumbau-Ost am 7.5.2007 in Magdeburg wird deutlich:

Die sogenannten "privaten Kleineigentümer" sind Eigentümer von 80-90% der kulturhistorisch wichtigen Gebäude in den Innenstädten und ihre Bewirtschaftungslage ist z.T. sehr kompliziert.

Der Magdeburger Verein stellt Projekte vor, wie private Eigentümer gemeinsam etwas gestalten können, fordert aber auch mehr konkrete Hilfen für solche Aktivitäten ein.

Den Vortrag von Dr. H. Neumann zur Veranstaltung finden Sie hier Druckfassung 3 MB

                                                                                                   hier Übersicht 400 Kb


 

07/2006: Stadtumbau West: Einbeziehung privater Eigentümer notwendiger als im Osten !

Bei einem Expertengespräch in Bonn stellt sich heraus, dass bei den Pilotprojekten Stadtumbau West ermittelt wurde, dass in den Untersuchungsgebieten der 16 Städte ein sehr hoher Anteil privater Eigentümer vorhanden ist.

Wie kann man Sie einbeziehen ?

Wer kann Partner der Kommunen sein ?

Unser Landesverband nimmt i. V. des Zentralverbandes Haus & Grund Deutschland teil. Das Statement können Sie hier lesen

Statement der Eigentümerschutzgemeinschaft Haus & Grund Deutschland

 

05/2005:

Mit 5 Projekten hat sich der Verein Haus & Grund Magdeburg e.V. beim Bundeswettbewerb des Zentralverbandes 2005 beworben.

Mit den Projektideen konnte der Verein aus Sachsen-Anhalt den 2.Platz erreichen und wurde zum Zentralverbandstag in Aachen ausgezeichnet.

 

Die Projekte werden in den folgenden Präsentationen kurz vorgestellt.

Bitte beachten Sie, das die Projekte urheberrechtlich geschützt sind. Natürlich freuen wir uns, wenn unsere Projekte und Projektideen verwendet werden. Bitte dann aber mit einer ordentlichen Quellenangabe.

 

 

PROJEKT 1

Für die Landeshauptstadt Magdeburg wurde bereits 2002 ein Modell zur Quartierssanierung mit privaten Eigentümern erarbeitet.

Es zeigt Möglichkeiten vom "losen Quartiersmanagement" bis zu Lösungen mit geschlossenen Immobilienfons auf. Eine Überblick gibt die folgende Präsentation

Quartiere gestalten mit privaten Eigentümern:Quartiersmanagment.pdf

 

 

PROJEKT 2

In Gründerzeitquartieren kann der Abriss von Hinter- oder Seitenhäusern Freiräume schaffen. Mit den 60 € pro m² ist allerdings wenig auszurichten, wenn der Nachbar seine Hausteile behalten möchte und somit die Giebel statisch gesichert werden müssen.

Gemeinsam mehrere Gebäude abreißen - heißt die Lösung, die in Magdeburg mit mehreren Eigentümern versucht werden soll.

Leider kein IBA - Projekt -aber für solchen "Kleinkram" ist man sich wohl zu schade !

Gemeinsam Freiräume schaffen:  Abrissmanagement.pdf

 

 

PROJEKT 3

Alle beschweren sich, dass die großen Einkaufszentren den traditionellen Einzelhandel verdrängen.

Verbote sind zwecklos. Hier eine Idee, wie man von den ungeliebten Einkaufszentren lernen kann.

Neuerdings wurde diese Idee amerikanisiert und kommt nun als BID (buisiness improvement districts) auf uns zu.

Auch dazu hat unser Verband eine Stellungnahme und einen Gesetzentwurf erarbeitet (Siehe Seite BID-Vorschläge).

Aber vielleicht geht es auch mit einfachem Straßenmanagement ?

Neues Leben in alten Strassen: Straßenmanagement.pdf

 

 

PROJEKT 4

Was zur Jahrhundertwende gebaut wurde, steht heute in Mieter- oder Käufergunst wieder ganz oben auf dem Wunschzettel.

Aber leider gibt es auch gravierende Nachteile der Altbausubstanz, die analysiert und möglichst bei Umbaumaßnahmen berücksichtigt werden sollten.

Möglichkeiten zur architektonischen Umgestaltung von Altbausubstanz gibt der folgende Vortrag.

Altbauquartiere architektonisch umgestalten: Altbauquartiere.pdf

 

 

PROJEKT 5

Wenn einzelne private Eigentümer umbauen, wird es vergleichsweise teuer. Aber wenn sich Eigentümer zusammenschließen und gemeinsam Baumassnahmen beauftragen, ergeben sich z.T. Kostensenkungen bis zu 20-30% !

Ein Pilotprojekt, bei dem an 4 Häusern von Privaten gleichzeitig Balkons angebaut wurden, zeigte:

Wenn private Eigentümer zusammenarbeiten, erhöht sich die Wirtschaftlichkeit von Baumaßnahmen um mindestens 20%.

Private bauen gemeinsam: Private Private Partnership.pdf

 

 

Weitere Anfragen erwartet der Magdeburger Verein !

 

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Ein Wort in eigener Sache:

Unsere Vereine erhalten keine staatlichen Zuschüsse. Das macht uns unabhängig und wir können frei von irgendwelchen "Rücksichtnahmen" konsequent die Interessen unserer Mitglieder vertreten.

Unsere finanzielle Basis sind die Mitgliedsbeiträge, die zwischen 40 und 120 € pro Jahr liegen.

Deshalb : Unterstützen Sie unsere Arbeit auch dann, wenn Sie zur Zeit kein aktuelles Rechtsproblem haben!

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